Wenn Worte verboten sind
In über 160 Bücherverbrennungen wurden 1933 von den Nationalsozialisten die Werke verfolgter Autor:innen verbrannt.
Hunderte Schriftsteller:innen gingen ins Exil, andere tauchten unter oder leisteten Widerstand.
Bibliothekar:innen verweigerten NS-Literatur, Buchhändler:innen retteten Werke verfolgter Autor:innen.
Viele passten sich an – wenige widersetzten sich.
- Welche Formen von Widerstand gegen rechten Kulturkampf gab es damals – und welche gibt es heute?
- Wie können wir autoritären, faschistischen Tendenzen begegnen?
- Welche Orte stärken unsere Demokratie?
- Und was verbindet Widerstand mit Erinnerung?
Diesen Fragen gehen wir in einer modularen Ausstellung und partizipativen Workshops nach.
