Wenn Worte verboten sind

In über 160 Bücherverbrennungen wurden 1933 von den Nationalsozialisten die Werke verfolgter Autor:innen verbrannt.

Hunderte Schriftsteller:innen gingen ins Exil, andere tauchten unter oder leisteten Widerstand.
Bibliothekar:innen verweigerten NS-Literatur, Buchhändler:innen retteten Werke verfolgter Autor:innen.
Viele passten sich an – wenige widersetzten sich.

  • Welche Formen von Widerstand gegen rechten Kulturkampf gab es damals – und welche gibt es heute?
  • Wie können wir autoritären, faschistischen Tendenzen begegnen?
  • Welche Orte stärken unsere Demokratie?
  • Und was verbindet Widerstand mit Erinnerung?

    Diesen Fragen gehen wir in einer modularen Ausstellung und partizipativen Workshops nach.

Ausstellungsvarianten

Wir bieten Ausstellungen in drei Varianten:

  1. Mobile Pop Up Aufsteller für innen. 7 bis 12 Aufsteller beidseitig zu betrachten.
  2. Hänger mit Aufhängesystem für innen. 14 bis 24 Plakate mit Hängesystem für z.b. Galerieschienen, aber auch zur flexiblen Hängung
  3. Großflächige Bauzäune für außen als Intervention im öffentlichem Raum.

Bildungsmaterialien und Workshops

Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen erforschen wir in partizipativen Workshops die widerständischen lokalen Ereignisse von 1933. Anhand dessen suchen wir rauszufinden wie Orte und Räume geschaffen sein müssen um zu Erinnern, aber auch um einen aktiven wehrhaften Beitrag für unsere Demokratie zu leisten. 
Für Lehrkräfte bieten wir eine Methoden- und Dokumentesammlung an, die selbstständig im Unterricht genutzt werden kann.

Ihr habt Interesse?

Ihr habt Interesse oder Fragen?
MAIL info@verbrannte-orte.de
WEB zwischen-flammen-und-freiheit.de

Ein Projekt von:
Verbrannte Orte e.V.
Meuchefitz 18
29482 Küsten
verbrannte-orte.de

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