Zwischenrufe in Albersweiler
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Ein Artikel in der nationalsozialistischen Tageszeitung NSZ-Rheinfront vom 12. Mai 1933 schildert in wenigen Sätzen die Ereignisse der Bücherverbrennung am 11. Mai 1933 im pfälzischen Albersweiler. Die Hitlerjugend verbrannte am „Sportplatz an der Ritter-von-Epp-Straße“ - “Schundliteratur und schwarz-rot-goldene Fahnen“. Der Zeitungsartikel erwähnt während dieser Verbrennung eine Störung durch „marxistische Kampf- und Freiheitsrufe“ aus dem nahe gelegenen Weinberg. Einige der Rufer konnten dem Artikel zufolge verhaftet werden, andere aber auch entkommen. Weitere Nachforschungen haben bisher leider keine Erkenntnisse gebracht.
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