Der Kampf um das Freie Wort

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Nur drei Wochen nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler und als Reaktion auf die zunehmenden Einschränkungen der Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit durch die neue NS-Regierung fand am 19. Februar 1933 der Kongress „Das Freie Wort“ in der Berliner Kroll Oper, gegenüber dem Reichstag, statt. Initiiert und vorbereitet wurde er von einem gleichnamigen Initiativkomitee, das bereits 1932 durch Georg Bernhard begründet worden war. Zu ihm gehörten Willi Münzenberg, Carl von Ossietzkys Anwalt Rudolf Olden und Kurt Grossmann. Vorher erschien das Manifest „Das Freie Wort“ von Der Name des Attributs „[[foaf:knows“ enthält das ungültige Zeichen „[“, das nicht hierfür verwendet werden kann., Der Name des Attributs „[[foaf:knows“ enthält das ungültige Zeichen „[“, das nicht hierfür verwendet werden kann. und Der Name des Attributs „[[foaf:knows“ enthält das ungültige Zeichen „[“, das nicht hierfür verwendet werden kann., in dem sich die Initiator:innen für den Erhalt demokratischer Grundrechte, für eine überparteiliche antifaschistische Einheitsfront als Aktionsbündnis gegen die Nationalsozialisten (wie im Dringenden Appell 1932 und 1933) und gegen die bereits einsetzende Gleichschaltung des öffentlichen Lebens positionierten. Zahlreiche Personen aus Kultur und Politik hatten das Manifest bereits unterzeichnet. Dieses wurde zu Beginn des Kongresses verlesen, danach folgten Redebeiträge und das Verlesen von Grußworten. Erich Everth begann mit einer Rede über die Bedeutung der Pressefreiheit. Ferdinand Tönnies sprach über die Lehr- und Redefreiheit. Der ehemalige preußische Kulturminister Adolf Grimme verlas eine Erklärung von Thomas Mann, in der sich Mann zur sozialen Republik bekannte. An dem Kongress nahmen Hunderte von Personen teil. Manche Quellen sprechen von 1500 bis 2000 Personen, darunter viele Intellektuelle, Schriftsteller:innen, Künstler:innen, aber auch Politiker:innen der KPD und SPD. Sie forderten gemeinsam eine antifaschistische Einheitsfront und die Einhaltung der demokratischen Grundrechte. Wie es um diese Grundrechte damals schon bestellt war, zeigte das Ende des Kongresses: Er wurde während des Redebeitrages des ehemaligen preußischen Justizminister Wolfgang Heine vorzeitig durch die Polizei aufgelöst.

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Verbundene PersonenA person known by this person (indicating some level of reciprocated interaction between the parties).
19. Februar 1933 +