Benutzerbeiträge von „WikiSysop“

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Ein Benutzer mit 605 Bearbeitungen. Das Konto wurde am 14. Juni 2026 erstellt.
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28. September 2026

24. September 2026

16. September 2026

2. September 2026

  • 07:1907:19, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen −1 Ein geheimer Treffpunkt Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 07:1907:19, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +18 Der Morgen danach Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 07:1807:18, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen −1 Alexander Graf Stenbock-Fermor Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 07:1807:18, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen 0 Gottlieb Branz Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 07:1607:16, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen −7 Kategorie:Orte Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 07:1607:16, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen −117 Kategorie:Handlungen Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell Markierung: Manuelle Zurücksetzung
  • 07:1407:14, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +1 Elli Fuchs Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 07:1307:13, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen 0 Rettung von jüdischem Kulturgut Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 07:0607:06, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +5 Die Künstlerkolonie am Laubenheimer Platz Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 07:0607:06, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +5 Warnung als Rettung Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 07:0107:01, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +34 MediaWiki:Sidebar Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 07:0107:01, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +2.007 N Archive Die Seite wurde neu angelegt: „Archivierung von Berichten und Dokumenten ist ein elementarer Teil von Erinnerung. Bereits während der Herrschaft der Nationalsozialisten sammelten Einzelpersonen Dokumente und Berichte, um sie der Nachwelt zur Verfügung zu stellen. Nach dem Krieg institutionalisierten sich die Sammlungen und wurden zu Archiven. Für die Literaturgeschichte im Nationalsozialismus eines der bedeutendsten Archive ist das Exilarchiv an der Deutschen Nationalbibliothek. Der…“ aktuell
  • 07:0007:00, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +2.216 N Restitution Die Seite wurde neu angelegt: „Vermutlich der größte Restitutionsvorgang fand mit der Einrichtung des Offenbach Archival Depot (OAD) seinen Höhepunkt. Das OAD wurde nach dem Krieg als direkte Reaktion auf den Raub jüdischen Kulturguts gegründet, den das nationalsozialistische Amt Rosenberg in ganz Europa betrieben hatte. Begonnen hatte die Geschichte bereits während des Krieges mit einer alliierten Spezialeinheit, den sogenannten „Monuments Men“, die damit betraut wurden, nac…“ aktuell
  • 06:5906:59, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +2.306 N Sammlungen Die Seite wurde neu angelegt: „Möglicherweise begann das Sammeln der verbrannten Bücher mit der Eröffnung der Deutschen Freiheitsbibliothek 1934 in Paris. Diese Bibliothek ging bei der Besetzung von Paris durch die Nationalsozialisten verloren. In der Nachkriegszeit nahmen sich Privatpersonen aus unterschiedlichen Gründen dieser Aufgabe an. George Warburg beispielsweise emigrierte bereits 1934 mit seiner Familie nach England. Er stammte aus einer alten deutsch-jüdischen Bankiersfa…“ aktuell
  • 06:5806:58, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +1.320 N Zivilgesellschaftliche Initiativen Die Seite wurde neu angelegt: „Über 160 Bücherverbrennungen gab es 1933 durch die Nationalsozialisten. An ca. 20 Prozent der Orte gibt es vor Ort eine physische Erinnerung. Diese Mahnmale oder Gedenkorte sind weitestgehend auf zivilgesellschaftliche Initiativen zurückzuführen. Ein frühes Beispiel ist das Mahnmal an die Bücherverbrennung am Kaiser-Friedrich-Ufer in Hamburg. Initiiert von einer lokalen Gruppe aktiver Bürger:innen, darunter einige Holocaustüberlebende, ist es das…“ aktuell
  • 06:5806:58, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +1.522 N Neuauflagen Die Seite wurde neu angelegt: „Der Neuauflage von verbrannten Büchern haben sich eine Reihe von Verlagen angenommen. Schon Ende der 70er - Jahre brachte der Hamburger Konkret-Verlag direkt nach seiner Gründung die Reihe „Bibliothek der verbrannten Bücher“ heraus. Die Reihe wurde zwar sehr gelobt und gut besprochen, aber kaum verkauft. Der S. Fischer Verlag, aus dessen Verlagsprogramm viele Bücher durch die Nationalsozialisten verbrannt wurden, brachte in den 80er Jahre die Reih…“ aktuell
  • 06:5706:57, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +25 Anfänge der Erinnerung nach dem Krieg Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 06:5706:57, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +25 Sichtbarkeit für die Autor:innen Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 06:5606:56, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +1.221 N Sichtbarkeit für die Autor:innen Die Seite wurde neu angelegt: „Von Beginn an war die Schaffung von Sichtbarkeit für die verbrannten Autor:innen ein wesentlicher Bestandteil der Erinnerung. Alfred Kantorowicz und Richard Drews gaben 1947 das Buch „Verboten und Verbrannt – Deutsche Literatur 12 Jahre unterdrückt“ heraus, in dem eine Auswahl der verfolgten Autor:innen vorgestellt wurde. In den Jahren danach gab es unterschiedliche Bestrebungen, die Sichtbarkeit zu erhöhen. Ein entscheidender Baustein zur Wieder…“
  • 06:5506:55, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +1.229 N Anfänge der Erinnerung nach dem Krieg Die Seite wurde neu angelegt: „Schon während des Krieges begann die Erinnerung an die literaturpolitischen Ereignisse von 1933. Die großen Demonstrationen in Prag, London oder New York befanden sich im Übergang zwischen Widerstand und Erinnerung. Am 10. Mai 1947 wurde der erste Tag des Freien Buches nach dem Krieg begangen. In den folgenden Jahren fand dieser immer wieder mit mehr oder weniger großen Veranstaltungen statt. Am 10. Mai 1958, also 25 Jahre nach den Bücherverbrennunge…“
  • 06:5406:54, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +978 N Kategorie:Erinnerung Die Seite wurde neu angelegt: „Mit dem Ende des Nationalsozialismus war die Geschichte der verbrannten Bücher nicht vorbei. Sie wurde erst geschrieben. Verlage legten verfemte Werke neu auf, Publikationen machten verfolgte Autor:innen wieder sichtbar und an den Orten der Bücherverbrennungen entstanden zivilgesellschaftliche Initiativen, die das Vergessen nicht zulassen wollten. Archive sammelten Dokumente, Erinnerungen und Zeugnisse. Die Restitution der unvorstellbaren Mengen geraubt…“ aktuell
  • 06:5106:51, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +1.038 N Widerstand aufs Land tragen Die Seite wurde neu angelegt: „Handlungsort::Schnellroda, ein Dorf in der Nähe von Handlungsort::Halle, ist seit mehr als 20 Jahren der Sitz für das rechte „Institut für Staatspolitik“ und dessen Nachfolgestrukturen. Viele Jahre liefen die Aktivitäten dort völlig ungestört. Am 16. September 2016 fand die erste Demonstration in Schnellroda gegen die Sommerakademie des „Instituts für Staatspolitik“ statt. Schnellroda ist einer der ent…“ aktuell
  • 06:5006:50, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +1.808 N Banned Books Die Seite wurde neu angelegt: „Schon seit Jahren kommt es in republikanisch regierten Bundesstaaten der Handlungsort::USA zur Zensur in öffentlichen Bibliotheken. Aber auch in demokratisch regierten Bundesstaaten stehen die Bibliotheken unter Druck. Im ganzen Land versuchen konservative Organisationen wie Moms for Liberty Literatur aus Bibliotheken entfernen zu lassen. Laut dem Has Organisation::PEN America sind seit Handlungsdatum::2021 mehr als 23.000 Titel aus Bibliothe…“ aktuell
  • 06:4706:47, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +929 N Proteste gegen die rechte Buchmess in Halle Die Seite wurde neu angelegt: „Im November 2025 fand zum ersten Mal die rechte Buchmesse „Seitenwechsel“ in Handlungsort::Halle statt, begleitet und gestört von unterschiedlichsten Initiativen, die dieser rechten Raumnahme etwas entgegensetzen wollten. Antifaschistische Gruppen beteiligten sich mit umfangreicher Recherche, Aufklärung und Demonstrationen. Andere Initiativen trugen den Protest durch Ausstellungen in den öffentlichen Raum. Von Anfang…“ aktuell
  • 06:4506:45, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +1.158 N Protest und Aufklärung Die Seite wurde neu angelegt: „Rechte Verlage auf den beiden großen deutschen Buchmessen gab es schon immer. Ab Handlungsdatum::2016 versuchten diese verstärkt, die Messen als Resonanzraum für ihre Inhalte zu nutzen und zu besetzen. Als Antwort gründete sich das zivilgesellschaftliche Bündnis „Has Organisation::Verlage gegen Rechts“. Neben dem Protest, welcher mit langem Atem dazu führte, dass in den letzten Jahren die Sichtbarkeit und die Teilnahme rechter Verlage de…“ aktuell
  • 06:4306:43, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +2 Kategorie:Widerstand Heute Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 06:4306:43, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +1.438 N Kategorie:Widerstand Heute Die Seite wurde neu angelegt: „Was diese Ausstellung erzählt, klingt nach Geschichte, ist aber auch Gegenwart. Der Versuch zu kontrollieren, welche Bücher gelesen werden, welche Themen erlaubt sind und welche Stimmen Gehör finden, ist nicht mit dem Nationalsozialismus verschwunden. Er hat heute andere Gesichter, andere Strategien und Formen, andere Bühnen. In Frankfurt und Leipzig konfrontieren Proteste die immer stärker werdende Präsenz von rechten Verlagen auf den Buchmessen un…“
  • 06:4006:40, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +2.033 N Häftlingsbibliotheken in Buchenwald und Dachau Die Seite wurde neu angelegt: „Bibliotheken in Konzentrationslagern - dies scheint an Absurdität kaum zu überbieten. Aber trotz der unmenschlichen Bedingungen gab es sie. In Dachau und Buchenwald sind von diesen Bibliotheken am meisten Dokumente und Erinnerungen erhalten. Aber nicht alle Häftlinge hatten Zugang. Ab 1942 war jüdischen Häftlingen der Zugang zu den Bibliotheken generell verboten. Die Bibliotheken boten den M…“ aktuell
  • 06:3606:36, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +1.639 N Die Bibliothekarin von Auschwitz Die Seite wurde neu angelegt: „Eine der bekanntesten Geschichten im Zusammenhang mit Bibliotheken und Konzentrationslagern ist die Geschichte von foaf:knows::Dita Kraus. Basierend auf ihren Erlebnissen entstand der fiktionale Roman „Die Bibliothekarin von Auschwitz“ und die gleichnamige Graphic Novel. Tatsächlich war Dita Kraus nicht im klassischen Sinne eine Bibliothekarin. In Auschwitz gab es keine Häftlingsbibliothek. Was es in Auschwitz gab,…“ aktuell
  • 06:3206:32, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen −2 Das Bibliotheksbuch von Plötzensee Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 06:3106:31, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +2.029 N Das Bibliotheksbuch von Plötzensee Die Seite wurde neu angelegt: „Das Männergefängnis Berlin-Plötzensee wurde in der NS-Zeit als Hinrichtungsort genutzt; etwa 3000 Menschen wurden dort ermordet. Über die Zu- und Abgänge im Haus 3, dem Trakt, in dem die zum Tode Verurteilten kurz vor ihrer Ermordung untergebracht waren, führte das Wachpersonal Buch. Von den Gefangenen wurde der Trakt deswegen als Totenhaus bezeichnet. Zufällig fand der Bibliothekskalfaktor foaf:kno…“ Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt
  • 06:2506:25, 2. Sep. 2026 Unterschied Versionen +1.233 N Protest für die freie Buchwahl Die Seite wurde neu angelegt: „Auch in den Gefängnissen gab es Bibliotheken, in denen sich Häftlinge Bücher nach Wahl ausleihen konnten. Im Handlungsort::Frauengefängnis Barnimstraße in Handlungsort::Berlin gab die Oberlehrerin, der die Bibliothek unterstand, die Bücher nach dem Alphabet an die Gefangenen aus. Dies änderte sich Handlungsdatum::1936, nachdem die Gefangene foaf:knows::Hertha Block den Dienst als Bibliothekskalfaktorin, als Häftling im Bibliotheksd…“ aktuell

1. September 2026

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