Zentrale öffentliche Logbücher
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- 19:37, 24. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Datei:Vorlagen gesamt.pdf (Vorlagensammlung für die Methoden)
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- 19:32, 24. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Datei:Bildungsmaterialien ZFUF KLEIN.pdf (Methodensammlung "Zwischen Flammen und Freiheit)
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- 07:01, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Archive (Die Seite wurde neu angelegt: „Archivierung von Berichten und Dokumenten ist ein elementarer Teil von Erinnerung. Bereits während der Herrschaft der Nationalsozialisten sammelten Einzelpersonen Dokumente und Berichte, um sie der Nachwelt zur Verfügung zu stellen. Nach dem Krieg institutionalisierten sich die Sammlungen und wurden zu Archiven. Für die Literaturgeschichte im Nationalsozialismus eines der bedeutendsten Archive ist das Exilarchiv an der Deutschen Nationalbibliothek. Der…“)
- 07:00, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Restitution (Die Seite wurde neu angelegt: „Vermutlich der größte Restitutionsvorgang fand mit der Einrichtung des Offenbach Archival Depot (OAD) seinen Höhepunkt. Das OAD wurde nach dem Krieg als direkte Reaktion auf den Raub jüdischen Kulturguts gegründet, den das nationalsozialistische Amt Rosenberg in ganz Europa betrieben hatte. Begonnen hatte die Geschichte bereits während des Krieges mit einer alliierten Spezialeinheit, den sogenannten „Monuments Men“, die damit betraut wurden, nac…“)
- 06:59, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Sammlungen (Die Seite wurde neu angelegt: „Möglicherweise begann das Sammeln der verbrannten Bücher mit der Eröffnung der Deutschen Freiheitsbibliothek 1934 in Paris. Diese Bibliothek ging bei der Besetzung von Paris durch die Nationalsozialisten verloren. In der Nachkriegszeit nahmen sich Privatpersonen aus unterschiedlichen Gründen dieser Aufgabe an. George Warburg beispielsweise emigrierte bereits 1934 mit seiner Familie nach England. Er stammte aus einer alten deutsch-jüdischen Bankiersfa…“)
- 06:58, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Zivilgesellschaftliche Initiativen (Die Seite wurde neu angelegt: „Über 160 Bücherverbrennungen gab es 1933 durch die Nationalsozialisten. An ca. 20 Prozent der Orte gibt es vor Ort eine physische Erinnerung. Diese Mahnmale oder Gedenkorte sind weitestgehend auf zivilgesellschaftliche Initiativen zurückzuführen. Ein frühes Beispiel ist das Mahnmal an die Bücherverbrennung am Kaiser-Friedrich-Ufer in Hamburg. Initiiert von einer lokalen Gruppe aktiver Bürger:innen, darunter einige Holocaustüberlebende, ist es das…“)
- 06:58, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Neuauflagen (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Neuauflage von verbrannten Büchern haben sich eine Reihe von Verlagen angenommen. Schon Ende der 70er - Jahre brachte der Hamburger Konkret-Verlag direkt nach seiner Gründung die Reihe „Bibliothek der verbrannten Bücher“ heraus. Die Reihe wurde zwar sehr gelobt und gut besprochen, aber kaum verkauft. Der S. Fischer Verlag, aus dessen Verlagsprogramm viele Bücher durch die Nationalsozialisten verbrannt wurden, brachte in den 80er Jahre die Reih…“)
- 06:56, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Sichtbarkeit für die Autor:innen (Die Seite wurde neu angelegt: „Von Beginn an war die Schaffung von Sichtbarkeit für die verbrannten Autor:innen ein wesentlicher Bestandteil der Erinnerung. Alfred Kantorowicz und Richard Drews gaben 1947 das Buch „Verboten und Verbrannt – Deutsche Literatur 12 Jahre unterdrückt“ heraus, in dem eine Auswahl der verfolgten Autor:innen vorgestellt wurde. In den Jahren danach gab es unterschiedliche Bestrebungen, die Sichtbarkeit zu erhöhen. Ein entscheidender Baustein zur Wieder…“)
- 06:55, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Anfänge der Erinnerung nach dem Krieg (Die Seite wurde neu angelegt: „Schon während des Krieges begann die Erinnerung an die literaturpolitischen Ereignisse von 1933. Die großen Demonstrationen in Prag, London oder New York befanden sich im Übergang zwischen Widerstand und Erinnerung. Am 10. Mai 1947 wurde der erste Tag des Freien Buches nach dem Krieg begangen. In den folgenden Jahren fand dieser immer wieder mit mehr oder weniger großen Veranstaltungen statt. Am 10. Mai 1958, also 25 Jahre nach den Bücherverbrennunge…“)
- 06:54, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Kategorie:Erinnerung (Die Seite wurde neu angelegt: „Mit dem Ende des Nationalsozialismus war die Geschichte der verbrannten Bücher nicht vorbei. Sie wurde erst geschrieben. Verlage legten verfemte Werke neu auf, Publikationen machten verfolgte Autor:innen wieder sichtbar und an den Orten der Bücherverbrennungen entstanden zivilgesellschaftliche Initiativen, die das Vergessen nicht zulassen wollten. Archive sammelten Dokumente, Erinnerungen und Zeugnisse. Die Restitution der unvorstellbaren Mengen geraubt…“)
- 06:51, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Widerstand aufs Land tragen (Die Seite wurde neu angelegt: „Handlungsort::Schnellroda, ein Dorf in der Nähe von Handlungsort::Halle, ist seit mehr als 20 Jahren der Sitz für das rechte „Institut für Staatspolitik“ und dessen Nachfolgestrukturen. Viele Jahre liefen die Aktivitäten dort völlig ungestört. Am 16. September 2016 fand die erste Demonstration in Schnellroda gegen die Sommerakademie des „Instituts für Staatspolitik“ statt. Schnellroda ist einer der ent…“)
- 06:50, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Banned Books (Die Seite wurde neu angelegt: „Schon seit Jahren kommt es in republikanisch regierten Bundesstaaten der Handlungsort::USA zur Zensur in öffentlichen Bibliotheken. Aber auch in demokratisch regierten Bundesstaaten stehen die Bibliotheken unter Druck. Im ganzen Land versuchen konservative Organisationen wie Moms for Liberty Literatur aus Bibliotheken entfernen zu lassen. Laut dem Has Organisation::PEN America sind seit Handlungsdatum::2021 mehr als 23.000 Titel aus Bibliothe…“)
- 06:47, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Proteste gegen die rechte Buchmess in Halle (Die Seite wurde neu angelegt: „Im November 2025 fand zum ersten Mal die rechte Buchmesse „Seitenwechsel“ in Handlungsort::Halle statt, begleitet und gestört von unterschiedlichsten Initiativen, die dieser rechten Raumnahme etwas entgegensetzen wollten. Antifaschistische Gruppen beteiligten sich mit umfangreicher Recherche, Aufklärung und Demonstrationen. Andere Initiativen trugen den Protest durch Ausstellungen in den öffentlichen Raum. Von Anfang…“)
- 06:45, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Protest und Aufklärung (Die Seite wurde neu angelegt: „Rechte Verlage auf den beiden großen deutschen Buchmessen gab es schon immer. Ab Handlungsdatum::2016 versuchten diese verstärkt, die Messen als Resonanzraum für ihre Inhalte zu nutzen und zu besetzen. Als Antwort gründete sich das zivilgesellschaftliche Bündnis „Has Organisation::Verlage gegen Rechts“. Neben dem Protest, welcher mit langem Atem dazu führte, dass in den letzten Jahren die Sichtbarkeit und die Teilnahme rechter Verlage de…“)
- 06:43, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Kategorie:Widerstand Heute (Die Seite wurde neu angelegt: „Was diese Ausstellung erzählt, klingt nach Geschichte, ist aber auch Gegenwart. Der Versuch zu kontrollieren, welche Bücher gelesen werden, welche Themen erlaubt sind und welche Stimmen Gehör finden, ist nicht mit dem Nationalsozialismus verschwunden. Er hat heute andere Gesichter, andere Strategien und Formen, andere Bühnen. In Frankfurt und Leipzig konfrontieren Proteste die immer stärker werdende Präsenz von rechten Verlagen auf den Buchmessen un…“)
- 06:40, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Häftlingsbibliotheken in Buchenwald und Dachau (Die Seite wurde neu angelegt: „Bibliotheken in Konzentrationslagern - dies scheint an Absurdität kaum zu überbieten. Aber trotz der unmenschlichen Bedingungen gab es sie. In Dachau und Buchenwald sind von diesen Bibliotheken am meisten Dokumente und Erinnerungen erhalten. Aber nicht alle Häftlinge hatten Zugang. Ab 1942 war jüdischen Häftlingen der Zugang zu den Bibliotheken generell verboten. Die Bibliotheken boten den M…“)
- 06:36, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die Bibliothekarin von Auschwitz (Die Seite wurde neu angelegt: „Eine der bekanntesten Geschichten im Zusammenhang mit Bibliotheken und Konzentrationslagern ist die Geschichte von foaf:knows::Dita Kraus. Basierend auf ihren Erlebnissen entstand der fiktionale Roman „Die Bibliothekarin von Auschwitz“ und die gleichnamige Graphic Novel. Tatsächlich war Dita Kraus nicht im klassischen Sinne eine Bibliothekarin. In Auschwitz gab es keine Häftlingsbibliothek. Was es in Auschwitz gab,…“)
- 06:31, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Das Bibliotheksbuch von Plötzensee (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Männergefängnis Berlin-Plötzensee wurde in der NS-Zeit als Hinrichtungsort genutzt; etwa 3000 Menschen wurden dort ermordet. Über die Zu- und Abgänge im Haus 3, dem Trakt, in dem die zum Tode Verurteilten kurz vor ihrer Ermordung untergebracht waren, führte das Wachpersonal Buch. Von den Gefangenen wurde der Trakt deswegen als Totenhaus bezeichnet. Zufällig fand der Bibliothekskalfaktor foaf:kno…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt
- 06:25, 2. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Protest für die freie Buchwahl (Die Seite wurde neu angelegt: „Auch in den Gefängnissen gab es Bibliotheken, in denen sich Häftlinge Bücher nach Wahl ausleihen konnten. Im Handlungsort::Frauengefängnis Barnimstraße in Handlungsort::Berlin gab die Oberlehrerin, der die Bibliothek unterstand, die Bücher nach dem Alphabet an die Gefangenen aus. Dies änderte sich Handlungsdatum::1936, nachdem die Gefangene foaf:knows::Hertha Block den Dienst als Bibliothekskalfaktorin, als Häftling im Bibliotheksd…“)
- 20:23, 1. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Geheime Reportagen aus Nazi-Deutschland (Die Seite wurde neu angelegt: „Die ungarische Jüdin, Kommunistin und Schriftstellerin foaf:knows::Maria Leitner (ungarisch: Maria Lékai) unternahm ab Handlungsdatum::1932 eine Reportagereise durch Deutschland. Sie schrieb Berichte für verschiedene Berliner Zeitungen und vermittelte so ihre Eindrücke über die soziale und politische Situation am Ende der Weimarer Republik. Sie thematisierte besonders die Situation in Kleinstädten und Dörfern, in denen die NSDAP bereits an…“)
- 20:19, 1. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Von der Bibliothek zur Frauenfront (Die Seite wurde neu angelegt: „Die antifeministische Politik der NSDAP wurde von allen Gruppen der Frauenbewegung stark kritisiert. Neben der SPD und der KPD war es in Hamburg besonders der Has Organisation::Stadtbund Hamburger Frauenvereine, der in der NSDAP eine Gefahr für die Rechte von Frauen sah. Gemeinsam mit der SPD gründete der Stadtbund Handlungsdatum::1932 die Has Organisation::Hamburger Frauenfront. In ihr waren hauptsächlich bürgerliche und sozialdemokratisc…“)
- 20:16, 1. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Eine Klage gegen den NS-Staat (Die Seite wurde neu angelegt: „Als wohl einzige Schriftstellerin hat foaf:knows::Irmgard Keun den NS-Staat auf Schadensersatz verklagt. Zum Ende der Weimarer Republik war sie ein Star mit großem Erfolg. Nach der Machtübernahme wurden ihre Bücher verbrannt und die Veröffentlichung weiterer Werke verboten, weil sich Keun vorerst weigerte, in die Reichsschrifttumskammer (RSK) einzutreten. Ihren dritten Roman wollte sie erneut im Universitas Verlag veröffentlichen, wurde dort aber…“)
- 20:13, 1. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Ein geheimer Treffpunkt (Die Seite wurde neu angelegt: „Nach der Machtübernahme richtete die Sozialdemokratin, ehemalige Bibliotheksleiterin und Lokalpolitikerin foaf:knows::Gertrud Klühs mit Unterstützung ihres Mannes im Keller ihres Wohnhauses in Handlungsort::Berlin-Tempelhof die „Leihbibliothek Gertrud Klühs“ ein. Was mit den Bücherverbrennungen verloren ging, erfuhren die Klühs am eigenen Leib: So wurde am Berliner Opernplatz ein Werk des Vorwärts-Jour…“)
- 20:09, 1. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Der Kampf um das Freie Wort (Die Seite wurde neu angelegt: „Nur drei Wochen nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler und als Reaktion auf die zunehmenden Einschränkungen der Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit durch die neue NS-Regierung fand am 19. Februar 1933 der Kongress „Das Freie Wort“ in der Berliner Kroll Oper, gegenüber dem Reichstag, statt. Initiiert und vorbereitet wurde er von einem gleichnamigen Initiativkomitee, das bereits 193…“)
- 20:05, 1. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Wir waren zu unpolitisch (Die Seite wurde neu angelegt: „Kritik und Selbstkritik verbinden die Äußerungen von foaf:knows::Arnold Zweig. Schon kurz vor den Reichstagswahlen am 31. Juli 1932 beschrieb er in einem offenen Brief für den Manchester Guardian den Charakter der Wahlen. Der Titel des Briefes: „Titel::What a Nazi Win Would Mean“. Im Brief schlug er einen Bogen über die Geschichte der Demokratie hin zu einer deutlichen Kritik an den Nationalsozialisten. Seine…“)
- 20:01, 1. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Hirne hinter Stacheldraht (Die Seite wurde neu angelegt: „Aufklärung über die Schicksale von Schriftsteller:innen in deutschen Konzentrationslagern und Gefängnissen, sollte der Kollektivbericht „Titel::Hirne hinter Stacheldraht“ bieten. Herausgegeben wurde er vom Has Organisation::Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller, ohne Namensnennung der einzelnen Autor:innen. Das kleine Heft behandelt die Schicksale von Intellektuellen und Wissenschaftler:innen. Es nennt unter anderem die Schriftst…“)
- 19:55, 1. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Kategorie:Konservative Kritik (Die Seite wurde neu angelegt: „Nicht jede Kritik an der NS-Literaturpolitik war eine Kritik am nationalsozialistischen Weltbild. Bibliothekare, Ministerialbeamte und Teile der Presse wandten sich gegen Schandpfähle, Denunziation und die Verbrennung wissenschaftlicher Bestände. Von konservativer Seite richtete sich der Einspruch jedoch oft gegen Form und Methode, nicht gegen das eigentliche Ziel. So schützte konservative Kritik nicht die Verfolgten, sondern den eigenen Berufsstand un…“)
- 19:54, 1. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Protest der Bibliothekare (Die Seite wurde neu angelegt: „Fast einen Monat nach den studentischen Bücherverbrennungen kam es in Handlungsort::Darmstadt zu einem besonderen Vorfall. Am 9. Juni 1933 fand im Festsaal der TH Darmstadt die 29. Jahrestagung des Vereins wissenschaftlicher Bibliothekare statt. Auf dieser kam es zu einigen bemerkenswerten Reden, über die auch in der Presse umfassend berichtet wurde. Bereits in der Rede des Vorsitzende…“)
- 19:51, 1. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Keine Verbrennungen im Mai (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Mai 1933 sollten sich auch die württembergischen Studentenschaften an den geplanten Bücherverbrennungen beteiligen. Auch in Handlungsort::Tübingen und Handlungsort::Stuttgart wurden entsprechende Vorbereitungen getroffen. Gerhard Schumann untersagte kurzfristig die offizielle Teilnahme der Studentenschaft an den Verbrennungen in den württembergischen Universitätsstädten. Schumann war Landesführer des Nationals…“)
- 19:49, 1. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Interner Streit (Die Seite wurde neu angelegt: „Warum in Handlungsort::Jena am 10. Mai Handlungsdatum::1933 keine Stichworte::Bücherverbrennung stattfand, sondern erst im August 1933, verrät der Geschäftsbericht der Jenaer Studentenschaft für den Zeitraum vom 30. Januar 1933 bis zum 15. Februar 1935. Er zeichnet für das Frühjahr 1933 das Bild einer deutlich angespannten Stimmung in der Studentenschaft. Am 16. Februar 1933 fanden zum letzten Mal Wahlen zum AStA, dem Studentenausschuss,…“)
- 19:45, 1. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Pressekritik an den Studenten (Die Seite wurde neu angelegt: „Am 19. April 1933 verschickte die Deutsche Studentenschaft (Dst.) aus Handlungsort::Berlin ein Rundschreiben an alle Einzelstudentenschaften, das wenige Tage später zu einem kleinen Dämpfer der Aktion führen sollte. Das Rundschreiben enthielt einen Aufruf, „Hochschullehrer, die Juden sind oder kommunistischen Organisationen bzw. dem Reichsbanner u.ä. angehört haben“, an die zentrale Führung der Dst. Zurückzume…“)
- 19:41, 1. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Braunbuch über Reichstagsbrand und Hitlerterror (Die Seite wurde neu angelegt: „Wie wichtig Exilverlage und Exilpresse für den Widerstand gegen den Nationalsozialismus waren, zeigt das im August 1933 in Handlungsort::Paris erschienene „Titel::Braunbuch über Reichstagsbrand und Hitlerterror“. Im Zentrum stand die Aufarbeitung des Reichstagsbrandes vom 27. Februar 1933, für den die NS-Regierung Kommunist:innen beschuldigte und dies zum Anlass nahm, politische Gegner:innen zu verfolgen und die…“)
- 19:37, 1. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Schreiben im Exil (Die Seite wurde neu angelegt: „Etwa 450 Zeitschriften erschienen zwischen Handlungsdatum::1933 und Handlungsdatum::1945 im Exil, und zahlreiche Verlage wurden gegründet, um die Werke der verfolgten deutschen Schriftsteller:innen zu veröffentlichen. Das Schreiben im Exil war für sie Widerstand und sicherte manchmal auch ihre Existenz. Die finanziellen Umstände für Verlage und Zeitschriften waren allerdings schwer, und vielen Autor:innen reichte es nicht zum Leben. Die Press…“)
- 19:30, 1. Sep. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Widerstand in Breslau (Die Seite wurde neu angelegt: „foaf:knows::Walter Tausk erlebte die Machtübernahme der Nationalsozialisten Handlungsdatum::1933 in Handlungsort::Breslau. Er stammte aus einer jüdischen Familie und betätigte sich in seiner Freizeit als Schriftsteller. Akribisch zeichnete er die politischen und alltäglichen Ereignisse in seiner Heimatstadt auf. Darunter die Ereignisse 1933, als am 10. Mai auch in Breslau eine Stichworte::Bücherverbrennung…“)
- 18:40, 24. Aug. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Rettung des Nachlasses von Erich Mühsam (Die Seite wurde neu angelegt: „Der anarchistische Schriftsteller foaf:knows::Erich Mühsam wurde nach dem Reichstagsbrand Ende Februar 1933 in Handlungsort::Berlin verhaftet. Auch seine in seinem Wohnhaus befindliche Bibliothek wurde im März 1933 von den Nationalsozialisten beschlagnahmt. Zurück blieb ein Teil seines Nachlasses, darunter seine Tagebücher. Seine Ehefrau und politische Weggefährtin foaf:knows::Zenzl Mühsam versteckte den Mühs…“)
- 18:34, 24. Aug. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Der Völkische Beobachter ging in Flammen auf (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Leiter der Zentralbibliothek der Caritas in Handlungsort::Freiburg, foaf:knows::Heinrich Auer, weigerte sich Handlungsdatum::1933, pazifistische und marxistische Literatur für die Bücherverbrennung auszusortieren. Stattdessen übergab er zu Paketen geschnürte Ausgaben des „Völkischen Beobachters“, einer NS-Zeitung. Sein Kollege Hermann Rolfes beobachtete bei der Freiburger Stichwort::Bücherverbrennung, wie die Hitlerjugend die…“)
- 18:31, 24. Aug. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Rettung von jüdischem Kulturgut (Die Seite wurde neu angelegt: „Eine Rettung von jüdischem Kulturgut war spätestens ab 1938 kaum mehr möglich. Dennoch gibt es Fälle, in denen sie gelang. Besonders beeindruckend ist der Fall der sogenannten Papierbrigade in Wilna (heute Handlungsort::Vilnius). Mit der Einnahme Litauens durch die Deutschen wurde das „Yidisher Visnshaftlekher Institut“ (YIVO) zum Opfer des Kulturraubs des Amts Rosenberg. Das Archiv und die Bibliothek umfassten Tausende jiddische Dokumente und…“)
- 18:24, 24. Aug. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die Stadtbibliothek Mainz (Die Seite wurde neu angelegt: „In Handlungsort::Mainz stand der Direktor der Stadtbibliothek im Visier des nationalsozialistischen Kampfes gegen progressive Schriftsteller:innen. foaf:knows::Alois Ruppel erinnerte sich später: „Meine Enthaltsamkeit in der Stellungnahme zu politischen Parteien hatte jedoch eine Ausnahme, nämlich bei der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei. Zu ihr habe ich Stellung genommen, und zwar durch Ablehnung und Bekämpfung.“ Trotz dies…“)
- 18:21, 24. Aug. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Parteiarchive im Visier (Die Seite wurde neu angelegt: „VON DER PARTEIZENTRALE ZUM FRÜHEN KONZENTRATIONSLAGER In den Monaten nach der Machtübernahme wurden vor allem die politischen Gegner:innen der Nationalsozialisten verfolgt und ihre Zentralen von SA und NSDAP-Mitgliedern besetzt. Die Kommunistische Partei Deutschlands gehörte zu den ersten, gegen die die Nationalsozialisten vorgingen. Ende Februar 1933 besetzte die SA das Karl-Liebknecht-Haus in Ha…“)
- 18:11, 24. Aug. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Weg eines Buches (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Rettung eines Buches führte über Umwege zur Rettung von Menschen. Am 10. Mai 1933 wurde der französische Germanist foaf:knows::Jean-Philippe Larrose als Gastdozent in Handlungsort::Göttingen Augenzeuge der Bücherverbrennung auf dem Albaniplatz. Unter seinen Studenten fiel besonders der Student Helmut Knochen auf, mit dem sich Larrose anfreundete. Knochen war am Abend des 10. Mai mit seinem SA-Trupp am Albani…“)
- 18:07, 24. Aug. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Rettung von Innen (Die Seite wurde neu angelegt: „Manchmal lag die Rettung im System selbst. Wissenschaftliche Bibliotheken mussten gemäß einem Runderlass des Preußischen Ministers für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung keine Bücher aussondern, sondern durften auch inkriminierte Titel zu Forschungszwecken behalten. Durch diesen Umstand gelangten 278 Bände aus den Has Organisation::Hamburger Bücherhallen in die Bibliothek des Literaturwissenschaftlichen Seminars der Universität Handlungsor…“)
- 18:04, 24. Aug. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Von Drinnen nach Draußen (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Rettung von Schriften umfasste nicht nur bereits gedruckte Bücher, sondern auch die Manuskripte der Werke. Besondere Bedeutung kommt hier den Berichten direkt aus dem nationalsozialistischem Deutschland zu. Sie boten noch während des Nationalsozialismus, aber auch darüber hinaus, einen Blick von innen auf die Verbrechen der Nationalsozialisten. Die Entstehung dieser Manuskripte und die Rettung ins Ausland fanden unter schwierigen Bedingungen statt.…“)
- 14:17, 14. Aug. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Danke (Die Seite wurde neu angelegt: „Viele Menschen haben uns bei dieser Ausstellung unterstützt. Ihnen gilt unser herzlicher Dank. Danksagungen für Leihgaben; Exponate: Julia Dilger (Museum Neukölln) Gedenkstätte Deutscher Widerstand Landesarchiv Berlin Bundesarchiv Berliner VVN-BdA Frauentouren Gedenkstätte Buchenwald Caritas Bibliothek Freiburg (Gabriele Witulla) Archiv der Sozialdemokratie Bonn Literaturarchiv Marburg Muse de la Resistance Besancon Exil Archiv an der Deutschen Nati…“)
- 10:03, 14. Aug. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Ghettto Theresienstadt (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Orte |Name=Ghettto Theresienstadt |Koordinaten=50.51429813316898, 14.167558987864394 }}“)
- 09:26, 14. Aug. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Mathilde Jacob (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Personen-Text}} Mathilde Jacob wurde in Geburtsort::Berlin als Tochter des jüdischen Schlachtwarenhändlers Julius Jacob und seiner Frau Emilie Jacob, geb. Bernhard, am 8. März 1873 geboren und hatte sieben jüngere Geschwister. Ab 1907 besaß Mathilde ein Büro für Schreib- und Übersetzungsarbeiten. Viele Sozialdemokrati*innen gehörten zu ihrer Kundschaft, ab 1913 auch foaf:knows::Franz Mehring und foaf:knows…“)
- 06:46, 14. Aug. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Gertrud Klühs (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Personen-Text}} Gertrud Klühs wurde am 28. Oktober 1893 in Magdeburg geboren. Sie stammte aus einer sozialdemokratischen Familie und begann schon früh, sich politisch zu engagieren. Wirkungsdatum::1908, nachdem Frauen auch offiziell politisch aktiv werden durften, trat sie in die Has Organisations::Sozialistische Arbeiterjugend (SAJ), war hier Jugendleiterin. Mit 18 Jahren trat sie der Has Organisa…“)
- 06:35, 14. Aug. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite Lotte Schleif (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Personen-Text}} Lotte Schleif wurde am 4. Juli 1903 in Geburtsor::Lichterfelde (damals noch nicht Berlin) geboren. Sie stammte aus einer bürgerlichen Familie und absolvierte von 1921 bis 1925 die Ausbildung zur Bibliothekarin in Berlin an verschiedenen Bibliotheken, darunter der Staatsbibliothek Berlin. Nach dem Ende ihrer Ausbildung arbeitete sie zunächst an der Stadtbibliothek in Wirkungsort::Stralsund und in der…“)
- 06:15, 14. Aug. 2026 WikiSysop Diskussion Beiträge erstellte die Seite John Sieg (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Personen-Text}} John Sieg wurde am 3. Februar 1903 in Geburtsort::Detroit als Sohn einer katholischen Arbeiterfamilie geboren, lebte aber nach der Trennung seiner Eltern ab 1912 in Deutschland. Eine Ausbildung zum Lehrer musste er aus finanziellen Gründen abbrechen. Von 1923 bis 1928 lebte er gemeinsam mit seiner Partnerin foaf:knows::Sophie Sieg erneut in den Wirkungsort::USA und absolvierte ein Abendstudium. N…“)
