Neue Seiten

Aus zfuf
Wechseln zu:Navigation, Suche
Neue Seiten
Registrierte Benutzer ausblenden | Bots ausblenden | Weiterleitungen einblenden
(neueste | älteste) Zeige (jüngere 50 | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)

2. September 2026

  • 07:0107:01, 2. Sep. 2026 Archive (Versionen | bearbeiten) [2.007 Bytes] WikiSysop (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Archivierung von Berichten und Dokumenten ist ein elementarer Teil von Erinnerung. Bereits während der Herrschaft der Nationalsozialisten sammelten Einzelpersonen Dokumente und Berichte, um sie der Nachwelt zur Verfügung zu stellen. Nach dem Krieg institutionalisierten sich die Sammlungen und wurden zu Archiven. Für die Literaturgeschichte im Nationalsozialismus eines der bedeutendsten Archive ist das Exilarchiv an der Deutschen Nationalbibliothek. Der…“)
  • 07:0007:00, 2. Sep. 2026 Restitution (Versionen | bearbeiten) [2.216 Bytes] WikiSysop (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vermutlich der größte Restitutionsvorgang fand mit der Einrichtung des Offenbach Archival Depot (OAD) seinen Höhepunkt. Das OAD wurde nach dem Krieg als direkte Reaktion auf den Raub jüdischen Kulturguts gegründet, den das nationalsozialistische Amt Rosenberg in ganz Europa betrieben hatte. Begonnen hatte die Geschichte bereits während des Krieges mit einer alliierten Spezialeinheit, den sogenannten „Monuments Men“, die damit betraut wurden, nac…“)
  • 06:5906:59, 2. Sep. 2026 Sammlungen (Versionen | bearbeiten) [2.306 Bytes] WikiSysop (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Möglicherweise begann das Sammeln der verbrannten Bücher mit der Eröffnung der Deutschen Freiheitsbibliothek 1934 in Paris. Diese Bibliothek ging bei der Besetzung von Paris durch die Nationalsozialisten verloren. In der Nachkriegszeit nahmen sich Privatpersonen aus unterschiedlichen Gründen dieser Aufgabe an. George Warburg beispielsweise emigrierte bereits 1934 mit seiner Familie nach England. Er stammte aus einer alten deutsch-jüdischen Bankiersfa…“)
  • 06:5806:58, 2. Sep. 2026 Zivilgesellschaftliche Initiativen (Versionen | bearbeiten) [1.320 Bytes] WikiSysop (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Über 160 Bücherverbrennungen gab es 1933 durch die Nationalsozialisten. An ca. 20 Prozent der Orte gibt es vor Ort eine physische Erinnerung. Diese Mahnmale oder Gedenkorte sind weitestgehend auf zivilgesellschaftliche Initiativen zurückzuführen. Ein frühes Beispiel ist das Mahnmal an die Bücherverbrennung am Kaiser-Friedrich-Ufer in Hamburg. Initiiert von einer lokalen Gruppe aktiver Bürger:innen, darunter einige Holocaustüberlebende, ist es das…“)
  • 06:5806:58, 2. Sep. 2026 Neuauflagen (Versionen | bearbeiten) [1.522 Bytes] WikiSysop (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Neuauflage von verbrannten Büchern haben sich eine Reihe von Verlagen angenommen. Schon Ende der 70er - Jahre brachte der Hamburger Konkret-Verlag direkt nach seiner Gründung die Reihe „Bibliothek der verbrannten Bücher“ heraus. Die Reihe wurde zwar sehr gelobt und gut besprochen, aber kaum verkauft. Der S. Fischer Verlag, aus dessen Verlagsprogramm viele Bücher durch die Nationalsozialisten verbrannt wurden, brachte in den 80er Jahre die Reih…“)
  • 06:5606:56, 2. Sep. 2026 Sichtbarkeit für die Autor:innen (Versionen | bearbeiten) [1.246 Bytes] WikiSysop (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Von Beginn an war die Schaffung von Sichtbarkeit für die verbrannten Autor:innen ein wesentlicher Bestandteil der Erinnerung. Alfred Kantorowicz und Richard Drews gaben 1947 das Buch „Verboten und Verbrannt – Deutsche Literatur 12 Jahre unterdrückt“ heraus, in dem eine Auswahl der verfolgten Autor:innen vorgestellt wurde. In den Jahren danach gab es unterschiedliche Bestrebungen, die Sichtbarkeit zu erhöhen. Ein entscheidender Baustein zur Wieder…“)
  • 06:5506:55, 2. Sep. 2026 Anfänge der Erinnerung nach dem Krieg (Versionen | bearbeiten) [1.254 Bytes] WikiSysop (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Schon während des Krieges begann die Erinnerung an die literaturpolitischen Ereignisse von 1933. Die großen Demonstrationen in Prag, London oder New York befanden sich im Übergang zwischen Widerstand und Erinnerung. Am 10. Mai 1947 wurde der erste Tag des Freien Buches nach dem Krieg begangen. In den folgenden Jahren fand dieser immer wieder mit mehr oder weniger großen Veranstaltungen statt. Am 10. Mai 1958, also 25 Jahre nach den Bücherverbrennunge…“)
  • 06:5106:51, 2. Sep. 2026 Widerstand aufs Land tragen (Versionen | bearbeiten) [1.038 Bytes] WikiSysop (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Handlungsort::Schnellroda, ein Dorf in der Nähe von Handlungsort::Halle, ist seit mehr als 20 Jahren der Sitz für das rechte „Institut für Staatspolitik“ und dessen Nachfolgestrukturen. Viele Jahre liefen die Aktivitäten dort völlig ungestört. Am 16. September 2016 fand die erste Demonstration in Schnellroda gegen die Sommerakademie des „Instituts für Staatspolitik“ statt. Schnellroda ist einer der ent…“)
  • 06:5006:50, 2. Sep. 2026 Banned Books (Versionen | bearbeiten) [1.808 Bytes] WikiSysop (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Schon seit Jahren kommt es in republikanisch regierten Bundesstaaten der Handlungsort::USA zur Zensur in öffentlichen Bibliotheken. Aber auch in demokratisch regierten Bundesstaaten stehen die Bibliotheken unter Druck. Im ganzen Land versuchen konservative Organisationen wie Moms for Liberty Literatur aus Bibliotheken entfernen zu lassen. Laut dem Has Organisation::PEN America sind seit Handlungsdatum::2021 mehr als 23.000 Titel aus Bibliothe…“)
  • 06:4706:47, 2. Sep. 2026 Proteste gegen die rechte Buchmess in Halle (Versionen | bearbeiten) [929 Bytes] WikiSysop (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im November 2025 fand zum ersten Mal die rechte Buchmesse „Seitenwechsel“ in Handlungsort::Halle statt, begleitet und gestört von unterschiedlichsten Initiativen, die dieser rechten Raumnahme etwas entgegensetzen wollten. Antifaschistische Gruppen beteiligten sich mit umfangreicher Recherche, Aufklärung und Demonstrationen. Andere Initiativen trugen den Protest durch Ausstellungen in den öffentlichen Raum. Von Anfang…“)
  • 06:4506:45, 2. Sep. 2026 Protest und Aufklärung (Versionen | bearbeiten) [1.158 Bytes] WikiSysop (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Rechte Verlage auf den beiden großen deutschen Buchmessen gab es schon immer. Ab Handlungsdatum::2016 versuchten diese verstärkt, die Messen als Resonanzraum für ihre Inhalte zu nutzen und zu besetzen. Als Antwort gründete sich das zivilgesellschaftliche Bündnis „Has Organisation::Verlage gegen Rechts“. Neben dem Protest, welcher mit langem Atem dazu führte, dass in den letzten Jahren die Sichtbarkeit und die Teilnahme rechter Verlage de…“)
  • 06:4006:40, 2. Sep. 2026 Häftlingsbibliotheken in Buchenwald und Dachau (Versionen | bearbeiten) [2.033 Bytes] WikiSysop (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bibliotheken in Konzentrationslagern - dies scheint an Absurdität kaum zu überbieten. Aber trotz der unmenschlichen Bedingungen gab es sie. In Dachau und Buchenwald sind von diesen Bibliotheken am meisten Dokumente und Erinnerungen erhalten. Aber nicht alle Häftlinge hatten Zugang. Ab 1942 war jüdischen Häftlingen der Zugang zu den Bibliotheken generell verboten. Die Bibliotheken boten den M…“)
  • 06:3606:36, 2. Sep. 2026 Die Bibliothekarin von Auschwitz (Versionen | bearbeiten) [1.639 Bytes] WikiSysop (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eine der bekanntesten Geschichten im Zusammenhang mit Bibliotheken und Konzentrationslagern ist die Geschichte von foaf:knows::Dita Kraus. Basierend auf ihren Erlebnissen entstand der fiktionale Roman „Die Bibliothekarin von Auschwitz“ und die gleichnamige Graphic Novel. Tatsächlich war Dita Kraus nicht im klassischen Sinne eine Bibliothekarin. In Auschwitz gab es keine Häftlingsbibliothek. Was es in Auschwitz gab,…“)
  • 06:3106:31, 2. Sep. 2026 Das Bibliotheksbuch von Plötzensee (Versionen | bearbeiten) [2.027 Bytes] WikiSysop (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Männergefängnis Berlin-Plötzensee wurde in der NS-Zeit als Hinrichtungsort genutzt; etwa 3000 Menschen wurden dort ermordet. Über die Zu- und Abgänge im Haus 3, dem Trakt, in dem die zum Tode Verurteilten kurz vor ihrer Ermordung untergebracht waren, führte das Wachpersonal Buch. Von den Gefangenen wurde der Trakt deswegen als Totenhaus bezeichnet. Zufällig fand der Bibliothekskalfaktor foaf:kno…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt
  • 06:2506:25, 2. Sep. 2026 Protest für die freie Buchwahl (Versionen | bearbeiten) [1.233 Bytes] WikiSysop (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Auch in den Gefängnissen gab es Bibliotheken, in denen sich Häftlinge Bücher nach Wahl ausleihen konnten. Im Handlungsort::Frauengefängnis Barnimstraße in Handlungsort::Berlin gab die Oberlehrerin, der die Bibliothek unterstand, die Bücher nach dem Alphabet an die Gefangenen aus. Dies änderte sich Handlungsdatum::1936, nachdem die Gefangene foaf:knows::Hertha Block den Dienst als Bibliothekskalfaktorin, als Häftling im Bibliotheksd…“)

1. September 2026

24. August 2026

14. August 2026

13. August 2026

(neueste | älteste) Zeige (jüngere 50 | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)